Heide-Schule - Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Lernen
















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Psychomotorik-Fotoalbum

Körpererfahrung - Materialerfahrung - Sozialerfahrung

Psychomotorik fragt nicht:  "Wie kann ich die motorische Handlung, den Bewegungsablauf des Kindes verbessern?", sondern: "Wie wirkt die motorische Handlung auf das Kind zurück, auf sein Selbstbild, sein Körperschema, seine Motivation, sein soziales Lernen?"

 

 

 

 

Du, sag mal ...

 

          

 

 

Körperschema - Ist ja lustig!

 

              

Wo gehört was hin?                

     

 Wo gehört wer hin?
 

 

Hört man was? 

       

 

      


 

 

Schön anstrengend

 

           

 

    

 

        

 

     

 

  

 

        

 

 

 

Ich alleine

 

         

  

 

Kniffler und Konstrukteure

 

         

                           Das ist nicht kaputt, sondern ein Puzzle

     

Nach der Größe ordnen

      

   


 

 

Wollen wir alle zusammen bauen?

 

 

 
 

 

 

Balance-Variationen

 

 

          

 

          

 

               

 

          

     

 

 

  

 

 

Feine Motorik

 

        

         

 

 

 

 

Schwierige Aufgaben

 

                

 

 

 

Sehend wär`s zu  leicht

 

      

 

Sie zerdrücken Noppenfolie

 

Ich spüre ...

 

     

Sie ertasten und beschreiben Kuscheltiere

 

 

 
 

 

Ruhe bitte!

 

       

 

       

 

 

 Schön da drinnen

           

  

 

 

 

 


 

Schräg

   

 

 

 

Schwere Kämpfe

     

 

 

 

  Starke Bande

          

 

 

Eigene Ideen entwickeln sich

 

    

    
 

             


                          

  

Über die psychomotorische Arbeit an unserer Schule kommt im November 2010 ein Praxisbuch heraus:
"Psychomotorik im kleinen Raum - Praxistipps und 88 erprobte Stunden"

http://www.verlag-modernes-lernen.de/docs/shop-details.php?Bestell_nr=9418


Text und Bilder: Beate Gerber, aktualisiert Oktober 2010

 

 

Wenn ein Kind in der Schule auf dem Stuhl sitzt,

... braucht es ein gut ausgebildetes vestibuläre System, damit dieses vollkommen unbewusst funktionieren kann und das Kind in seiner geistigen Aufmerksamkeit nicht stört;

... braucht es gute Wirbelsäulehaltemuskeln, sonst verkrampft sich der Schulterbereich und mit ihm die Arme und die Schrift;

... braucht es ein gesundes Herz-Kreislauf-System, sonst wird es müde und das Gehirn wird nicht optimal durchblutet;

... muss es anhand eines brauchbaren inneren Bildes seines Körpers sich nach hinten, vorne, oben, unten, rechts und links orientieren können, sonst kommt es mit Schreib- und Leserichtung, verschiedenen seitlichen Anhängseln der Buchstaben, Plus, Minus, Reihenfolgen und anderen Ordnungssystemen nicht klar;

... muss es ein positives Selbstbild und Selbstwertgefühl besitzen, sich etwas zutrauen, bereit sein, sich auch mal anzustrengen, und darf seinen Mut und seine Neugierde für Neues noch nicht verloren haben.

... braucht es das Vertrauen in das Wohlwollen der sozialen Gruppe.